Herausforderung PeakBreak: Michael Teuber auf den Spuren des Giro d‘Italia

Paralympics-Sieger startet beim Peakbreak-Etappenrennen in die finale Vorbereitung für die Spiele in London

Großglockner Hochalpenstraße, Kronplatz und Monte Zoncolan – die Namen dieser Gebirgsstraßen lassen die Herzen aller Radsportfans höher schlagen. Im Rahmen des Giro d’italia waren alle drei Bergriesen bereits Schauplätze erbitterter Kämpfe um das berühmte Rosa Trikot des Gesamtführenden. „Es ist nicht nur die Schwierigkeit, die diese Anstiege auszeichnet. Es ist eben auch ihre Geschichte“, weiß auch Michael Teuber (BSV München / RSG Augsburg). Von 7. bis 14. Juli geht der mehrfache Goldmedaillengewinner der Paralympics beim renommierten „Peakbreak-Etappenrennen“ quer durch die Alpen an den Start. Während der Rundfahrt wird er dabei alle drei Schauplätze unter die Räder nehmen.

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Michael Teuber finisht schweres "PeakBreak" Etappenrennen

Michael Teuber: Mit Schwung in Richtung London
Paralympics-Sieger finisht Peakbreak-Etappenrennen – Weltcup-Gesamtsieg als weitere Motivation

900 Kilometer und insgesamt 18.000 Höhenmeter im Renntempo quer durch die Alpen – das sind die nackten Daten des Peakbreak-Etappenrennens. Am vergangenen Samstag nahm die Rundfahrt nach acht Tagen im österreichischen Seeboden ihr Ende. Unter den erfolgreichen Finishern befand sich auch Michael Teuber. Der Sparkassen-Fahrer hatte die harten Anforderungen der Mehrtagesfahrt als Vorbereitung für die Paralympischen Spiele in London genutzt.

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Michael Teuber schließt Saison mit persönlichen Bestleistungen ab

Beim Bahn Europacup in Manchester verbessert Sparkassen-Rennfahrer Michael Teuber seine Bestleistungen über 1000 und 3000 Meter, stürzt jedoch im 15 Kilometer Scratch-Rennen bei hoher Geschwindigkeit.

Nach dem Abschluss der Straßensaison mit der WM im September wollte Paralympicssieger Michael Teuber seine Form noch möglichst lange auf einem hohen Niveau halten, um die Pause bis zum Trainingsstart für die paralympische Saison 2020 nicht zu lang werden zu lassen. Da kamen die Deutschen Bahnmeisterschaften Ende November und der Bahn-Europacup am ersten Adventswochenende in Manchester als Zwischenziele gerade recht, um die Motivation im Spätherbst hochzuhalten. Ausserdem bot Manchester für Teuber die Chance, an den Ort seines letzten großen Bahn-Erfolgs zurückzukehren.

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