Cycling

Michael Teuber finisht schweres "PeakBreak" Etappenrennen

Michael Teuber: Mit Schwung in Richtung London
Paralympics-Sieger finisht Peakbreak-Etappenrennen – Weltcup-Gesamtsieg als weitere Motivation

900 Kilometer und insgesamt 18.000 Höhenmeter im Renntempo quer durch die Alpen – das sind die nackten Daten des Peakbreak-Etappenrennens. Am vergangenen Samstag nahm die Rundfahrt nach acht Tagen im österreichischen Seeboden ihr Ende. Unter den erfolgreichen Finishern befand sich auch Michael Teuber. Der Sparkassen-Fahrer hatte die harten Anforderungen der Mehrtagesfahrt als Vorbereitung für die Paralympischen Spiele in London genutzt.

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Herausforderung PeakBreak: Michael Teuber auf den Spuren des Giro d‘Italia

Paralympics-Sieger startet beim Peakbreak-Etappenrennen in die finale Vorbereitung für die Spiele in London

Großglockner Hochalpenstraße, Kronplatz und Monte Zoncolan – die Namen dieser Gebirgsstraßen lassen die Herzen aller Radsportfans höher schlagen. Im Rahmen des Giro d’italia waren alle drei Bergriesen bereits Schauplätze erbitterter Kämpfe um das berühmte Rosa Trikot des Gesamtführenden. „Es ist nicht nur die Schwierigkeit, die diese Anstiege auszeichnet. Es ist eben auch ihre Geschichte“, weiß auch Michael Teuber (BSV München / RSG Augsburg). Von 7. bis 14. Juli geht der mehrfache Goldmedaillengewinner der Paralympics beim renommierten „Peakbreak-Etappenrennen“ quer durch die Alpen an den Start. Während der Rundfahrt wird er dabei alle drei Schauplätze unter die Räder nehmen.

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Tour Transalp - Paralympisches Radteam besteht bei schwerem Etappen-Rennen über die Alpen

Vom 26. Juni bis zum 2. Juli 2011 starteten über 1.200 Radsportler aus 29 Nationen in Zweierteams zu Europas spektakulärstem Rennrad-Etappenrennen. Mit 917 Kilometern und 19.553 Höhenmetern über 22 Pässe stellte die TourTransalp höchste Ansprüche an die Kondition – in den 7 komprimierten Bergetappen mussten die Athleten mehr Höhenmeter bewältigen als die Radprofis in den 6 Hochgebirgsetappen der Tour de France in Alpen und Pyrenäen zusammen.

Paralympics-Sieger und Extremsportler Michael Teuber stellte heuer erstmals ein Transalp-Team auf die Beine und hatte mit Kerstin Brachtendorf Deutschlands stärkste Paracyclerin in sein von der Sparkasse Dachau unterstütztes Team geholt – mit dem Ziel, auch bei dieser Herausforderung zu bestehen, die persönlichen Grenzen zu testen und sich unter den besten der 96 Mixed-Teams zu behaupten. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Teuber nach einer Querschnittlähmung nur über 60% der Beinmuskulatur verfügt und Kerstin Brachtendorf an einem Unterschenkel keinen Wadenmuskel hat.

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