Kilimanjaro Climb

Nairobi

4. Dezember, Zwischenstation Projektbesuch Nairobi:
Wir kommen um 6.30 Uhr in Nairobi an und checken im Hotel in Nairobi ein. Dann wurden wir zu einem Fußball-Camp des von Laureus unterstützten MYSA-Projekts gebracht, wo ich Martina Navratilova zum ersten mal treffe. Die Jugendlichen organisieren die Fußball-Ligen eigenständig und halten auch die Camps sauber, das ist Teil des Konzepts. Dann haben wir die an diesem Tag stattfindenden Spiele beobachtet und später hat ein Laureus-Team selbst ein kleines Match gegen eine Jugendmannschaft gespielt, ich stand im Tor und habe zwei Treffer kassiert, die Kids spielen super! Zum Abschluss wurden die besten Mannschaften des Jahres von Martina und mir ausgezeichnet.

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Besteigung

6. Dezember / 1. Tag: Unsere Guides lassen alle Teilnehmer am zentralen Nationalpark-Gate in Marangu registrieren. Dann geht's über eine staubige Schotterpiste nach Nale Moru, 1950m, dem Startpunkt der Nordrouten auf den Kilimanjaro. Wir sind eine riesige Karawane: Alles zusammen sind wir über 120 Personen: Bergsteiger, Medienleute, Bergführer und Träger - die ganze Ausrüstung muss auf die Träger verteilt werden, ich fühle mich wie bei einer „Großexpedition".
Der Trek führt erst durch bewirtschaftetes Gebiet und später durch einen schmalen Regenwaldgürtel. Elefanten habe ich zwar keine gesehen, nur ihre Kacke! - dafür aber Kolumbus-Affen. An Bäumen und Sträuchern gibt es sogar Hinweisschilder wie auf einem Lehrpfad. Dann beginnt es stark zu regnen und wir erreichen nass unser Tagesziel , das Sekimba Camp auf 2635m Höhe. Wir richten uns ein und es gibt ein akzeptables Essen – schon lange nicht mehr gezeltet! Dann öffnet sich kurz der Blick auf den Gipfelaufbau: Es hat bis auf 4500 Meter heruntergeschneit und ich befürchte zum ersten mal, dass die Besteigung viel schwerer werden könnte als von vielen erwartet. Um 10 Uhr wird geschlafen – mit Oropax, denn es ist dauernd Unruhe im Camp.

7. Dezember / 2. Tag: Wir steigen weiter über die Rongai Route auf, nach der Mittagsrast verlassen wir die Klassische Rongai Route und gehen auf einem schmalen Pfad weiter – wir queren in einem langen „Hatsch" das Hochmoor und nach 10 Stunden sind gegen Ende der Etappe einige steinige Felspassagen zu überwinden. Dann erreichen wir unser heutiges Etappenziel, das Kikilewa Camp bei den gleichlautenden Höhlen. Wir sind bereits auf 3600m Höhe, es hat wieder geregnet, oben am Berg gewittert es und es ist abends schon ziemlich kalt. Ich überlege gerade, dass kaum ein Berg in Österreich, Deutschland oder Spanien höher ist als bereits dieses Camp liegt – und unser Ziel, der Gipfel des Kilimandjaro, ist noch 2300 Meter höher und es schneit, das wirkt bedrohlich! Einigen ging es heute schon nicht mehr richtig gut, auch Martina. Auch mir selbst ist gegen Ende der sehr langen Tour die Kraft ausgegangen und ich spürte bereits die Höhe, so dass die letzte Stunde schwer war und ich erschöpft ins Zelt fiel.

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Weitere Beiträge ...

  1. Gipfelsturm
  2. Heimreise

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Klasse Aktion von Laureus Sport for Good Germany & Austria heute in Ellmau am Wilden Kaiser: Bei ersten Ski Triathlon sind über die Teilnehmer bereits schöne Beträge für die Stiftung zusammengekommen. Heute Abend gibts bei der Tombola-Gala noch Spenden on top👍. Grossartiges Engagement von Maria Höfl-Riesch und Marcus Höfl bei der Organisation des Events, herzlichen Dank. Die Erlöse dieses Charity-Tages kommen 1:1 von Laureus unterstützen Sportprojekten für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten zugute. „Ich habe Vollgas gegeben für Laureus Sport for Good und freue mich, dass wir mit dem Erlös bedürftige Kinder und Jugendliche über die Kraft des Sports unterstützen können. Wenn auch ihr helfen wollt, spendet auf laureus.de/spenden.“ #LaureusSportForGood #SportHasThePowerToChangeTheWorld #SkiTriathlon19
Als Radsportler musst Du mit Deiner Ausrüstung oft quer durch Europa düsen. Mein Mobilitäts-Partner ist seit vielen Jahren Audi Deutschland und der #A6Avant ist das perfekte Fahrzeug, um lange Stecken sicher und schnell zu bewältigen - und danach trotzdem entspannt auszusteigen. Um so mehr freut es mich, dass Audi die Kooperation mit mir weiter intensiviert hat und ich heute einen nagelneuen A6 Avant von Bernhard Karl, Gebietsleiter für Menschen mit Behinderung, übernehmen durfte. Audi ist seit vielen Jahren im Para-Sport aktiv und unterstützt einige Individualsportler sowie die Damen und Herren Team Germany Rollstuhlbasketball Nationalteams und 3 Junioren Teams. Außerdem sponsert Audi Rollstuhl- und Handbike Marathons. Audi ist in vielen Rehakliniken mit Fahrzeugen präsent und war der erste Fahrzeughersteller, der Mobilitätshilfen standardmäßig in den Fahrzeug-Konfigurator übernommen hat und Fahrzeuge mit Fahrhilfen ab Werk ausliefert. (Advertisement/Werbung) AUDI AG #audi #a6 #avant #quattro
Meine Webseite wurde aktualisiert! “Bei den Bahnrad-Weltmeisterschaften im Para Radsport bleibt Paralympics-Sieger Michael Teuber trotz persönlicher Bestleistung in der Verfolgung ohne Medaille. Seine beste Platzierung war Rang 4 im 15 Km Scratch-Rennen.” ... (advertisement/werbung) #WirfuerD #noshortcuts #paracycling Deutsche Paralympische Mannschaft Bundeswehr Sparkasse Dachau Deutsche Sporthilfe BVS Bayern SCOTT Sports Deutschland Österreich Paul Lange & Co. Pro-Bikegear Shimano-Road Schwalbe tires uvex cycling adidas Audi Deutschland Ortema Sport Protection PowerBar Lavita Bikeinside pics: Pixolli Studios - Oliver Kremer
Bei den Bahnrad-Weltmeisterschaften im Para Radsport bleibt Paralympics-Sieger Michael Teuber trotz persönlicher Bestleistung in der Verfolgung ohne Medaille. Seine beste Platzierung war Rang 4 im 15
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